Projektbasis - kein Projektnachweis. Diese Seite sammelt die gemeinsamen Angaben für die G-LAB Precheck-Tools. Werte können in den Fachtools weiter angepasst werden und werden in diese Basis zurückgeschrieben.

Projektbasis & Variantenmatrix

Zentrale Eingabemaske für Projektkontext, Varianten, Bauteilflächen, Ausrichtungen, Umgebung und Schichtaufbauten.

Projekt-Datensicherung (JSON Export/Import)

Speichern Sie Ihren aktuellen Planungsstand als Datei auf Ihrem Rechner. So können Sie Ihre Varianten später wieder laden oder an Kolleginnen und Kollegen weitergeben.

1. Projektkontext

2. Bestand, Grundstück & Unterlagen

Optionale Bestandsdaten aus der Projektaufnahme. Sie helfen den Fachtools bei plausibleren Annahmen und bei der späteren Nachweisplanung.

3. ProjektCanvas

Aus dem Canvas übernommen: Warum, für wen und mit welchen Grenzen wird die Variante entwickelt?

4. Varianten

Die Namen sind bewusst neutral. Nutzer können sie projektspezifisch benennen.

Bereit

5. Gemeinsame Bauteilbasis

Flächen und Kontext gelten als Projektbasis. Fachtools dürfen sie ändern und speichern wieder hierhin zurück.

BauteilFläche [m²]AusrichtungUmgebungGeschossbezugU-Ziel [W/m²K]

6. Tool-spezifische Kontextdaten

Diese Angaben sind bewusst als Startwerte gedacht. Sommerlicher Wärmeschutz, Schallschutz und andere Fachtools können die Werte lokal verändern; beim Speichern werden sie wieder Teil der Projektbasis.

7. Bestandszustand & Energieaufnahme

Für Sanierung und Umbau: Hinweise aus Raumblatt, Bauteilblatt, Fensterblatt und Wärmeerzeugung. Diese Angaben ersetzen keinen Fachnachweis, steuern aber die Precheck-Prioritäten.

8. Schichtaufbauten je Variante und Bauteil

Hier entsteht die gemeinsame Datenbasis für U-Wert, Feuchte, Sommer, Schall, Ökobilanz und Lebenszykluskosten.

Material / SchichtDicke [mm]Lambda [W/mK]Rohdichte [kg/m³]µ [-]Rolle / Notiz

9. Konsistenzcheck

10. Prozesslogik

Empfohlene Fachlogik: Projektbasis als Schritt 01, Bauteil/U-Wert und Anschluss/Wärmebrücken als getrennte Fachwerkzeuge, Ökobilanz und Lebenszykluskosten als getrennte Auswertungen mit gemeinsamer Datenbasis. Damit bleiben die Themen klar, ohne dass Daten doppelt gepflegt werden.